1.500–2.400 m
Westlich von Sanaa, hoch gelegen und terrassiert; der am besten dokumentierte jemenitische Ursprung.
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Keine Herkunft passt dazu.
Wo Kaffee zuerst als Kulturpflanze angebaut wurde — und bis heute fast so angebaut wird wie damals.
Kaffee stammt aus Äthiopien, aber es war der Jemen, der ihn zuerst gezielt anbaute, handelte und ihm den Hafen gab, dessen Name bis heute an der Kombination aus Kaffee und Schokolade hängt: Mokka. Auch der Name Arabica kommt von dieser Seite des Roten Meeres.
Der Anbau hier ist alt und mühsam. Kaffee wächst auf handgebauten Steinterrassen an sehr steilen, sehr trockenen Berghängen, weitgehend ohne Bewässerung, in Höhen, die in einem feuchteren Klima unmöglich wären. Die Erträge sind winzig, die Bäume alt und genetisch eigenständig, und Jahrzehnte des Konflikts haben alles am Herausbringen des Kaffees schwerer gemacht.
In den eingefärbten Provinzen liegen Anbaugebiete; der Kaffee bedeckt jeweils nur einen Teil davon.
Westlich von Sanaa, hoch gelegen und terrassiert; der am besten dokumentierte jemenitische Ursprung.
Der Distrikt direkt westlich der Hauptstadt, historisch über Mokka verschifft.
Trockenfrucht, Schokolade und Gewürz, oft mit einer weinigen, fermentigen Kante und schwerem Körper — die Folge der Natural-Aufbereitung einer sehr langsam und mit sehr wenig Wasser gewachsenen Bohne. Er kann wild und uneinheitlich sein; im besten Fall schmeckt er wie nichts anderes am Markt.
Jede Stimme zeigt uns, an welchen Seiten wir als Nächstes arbeiten sollten.
Ländergrenzen und Schummerung von Natural Earth, gemeinfrei.
Die Markierungen der Anbaugebiete zeigen eine Gegend an. Sie sind keine vermessenen Farmstandorte und dürfen nicht als solche gelesen werden.