1.600–2.000 m
Roter Vulkanboden an den Hängen des Mount Kenya; die begehrtesten Lots.
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Keine Herkunft passt dazu.
Klein im Volumen — und eine der unverwechselbarsten Tassen der Welt.
Die Produktionszahlen gelten für das Erntejahr 2025/26.
Kenia produziert deutlich weniger als ein Prozent des Weltkaffees und hat einen Einfluss, der in keinem Verhältnis dazu steht. Das meiste bauen Kleinbauern rund um den Mount Kenya und die Aberdares an, liefern es als Kirsche an eine genossenschaftliche Nassmühle — eine factory — und verkaufen es über eine wöchentliche Auktion, die ungewöhnlicherweise dazu neigt, Qualität mit Preis zu belohnen.
Die Aufbereitung ist akribisch und sehr spezifisch: fermentiert, gewaschen und danach oft noch einmal in sauberem Wasser eingeweicht, bevor getrocknet wird. Diesem zusätzlichen Wasserbad wird weithin die Klarheit zugeschrieben, für die kenianischer Kaffee bekannt ist.
In den eingefärbten Provinzen liegen Anbaugebiete; der Kaffee bedeckt jeweils nur einen Teil davon.
Roter Vulkanboden an den Hängen des Mount Kenya; die begehrtesten Lots.
Östlich von Nyeri, mit einer dichten Häufung gut geführter factories.
Südlich des Mount Kenya, weitgehend in kleinbäuerlicher Hand.
Intensiv, strukturiert und unverkennbar herzhaft-süß: schwarze Johannisbeere und Tomate, Grapefruitsäure, die saftig statt sauer bleibt, und darunter ein sirupartiger Körper. Nichts anderes schmeckt so, weshalb kenianische Lots selten in Mischungen verschwinden.
Jede Stimme zeigt uns, an welchen Seiten wir als Nächstes arbeiten sollten.
Ländergrenzen und Schummerung von Natural Earth, gemeinfrei.
Die Markierungen der Anbaugebiete zeigen eine Gegend an. Sie sind keine vermessenen Farmstandorte und dürfen nicht als solche gelesen werden.