1.400–2.100 m
Das südliche Hochland, Quelle des meisten ecuadorianischen Spezialitäten-Arabica.
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Keine Herkunft passt dazu.
Eines der ganz wenigen Länder, das beide Arten gut anbaut — und das einzige, das auf Galápagos Kaffee anbaut.
Die Produktionszahlen gelten für das Erntejahr 2025/26.
Ecuador ist klein im Volumen und ungewöhnlich vielfältig. Die Anden ziehen sich durch das ganze Land, sodass Arabica hoch in Loja und Zamora- Chinchipe im Süden wächst; Robusta wächst im küstennahen Tiefland und im amazonischen Osten. Nach den Zahlen des USDA ist Robusta der größere Teil der Ernte — was überrascht, wenn man das Land nur über seinen Spezialitäten-Arabica kennt.
Der Spezialitätensektor ist jung und bewusst experimentell. Eine Generation von Produzenten um Loja und Pichincha hat in Geisha, Sidra, Typica Mejorado und lange anaerobe Fermentationen investiert, und ecuadorianische Lots tauchen inzwischen regelmäßig weit oben bei internationalen Auktionen auf. Die Mengen bleiben winzig — das Land importiert Kaffee für den Eigenbedarf.
In den eingefärbten Provinzen liegen Anbaugebiete; der Kaffee bedeckt jeweils nur einen Teil davon.
Das südliche Hochland, Quelle des meisten ecuadorianischen Spezialitäten-Arabica.
Östlich von Loja, am Amazonashang — hoch, feucht und zunehmend namentlich genannt.
Die Küstenprovinz — historisch das Exportzentrum, heute überwiegend Robusta und Typica.
Die hohen Arabicas des Südens sind blumig und hell, mit Jasmin- und Zitrusaromen und teeartigem Körper — besonders die Sidra- und Typica-Mejorado-Lots. Experimentelle Fermentationen gehen in intensive tropische Frucht und weinige Süße. Der Tiefland-Robusta ist ein eigenes Produkt und geht überwiegend in Instantkaffee.
Kaffee kam im frühen 19. Jahrhundert, und Ecuador war zeitweise ein bedeutender Exporteur, auch aus dem küstennahen Manabí. Erdöl, Bananen und Schnittblumen verdrängten ihn im Lauf des 20. Jahrhunderts, und was überlebte, tat es in der Höhe im Süden. Der aktuelle Spezialitätenschub datiert etwa ab 2010.
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Ländergrenzen und Schummerung von Natural Earth, gemeinfrei.
Die Markierungen der Anbaugebiete zeigen eine Gegend an. Sie sind keine vermessenen Farmstandorte und dürfen nicht als solche gelesen werden.