1.200–1.900 m
Das produktionsstärkste Departement — und das, das am häufigsten auf der Packung steht.
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Keine Herkunft passt dazu.
Ausschließlich Arabica, angebaut über drei Andenketten hinweg — und fast das ganze Jahr über wird irgendwo geerntet.
Die Produktionszahlen gelten für das Erntejahr 2025/26.
Kolumbien baut Arabica an und sonst nichts, verteilt über drei Kordilleren, die das Land der Länge nach durchziehen. Diese Topografie ist die ganze Geschichte: Höhe, Regen und Breitengrad ändern sich auf kurzer Distanz, sodass ein Kaffee aus Nariño und einer aus Antioquia außer der Art wenig gemeinsam haben.
Sie bringt auch die nützlichste Kalender-Eigenheit der Branche hervor. Der größte Teil des Landes hat eine Haupternte zum Jahresende und eine zweite, kleinere — die Mitaca — etwa zur Jahresmitte. Über die Regionen hinweg heißt das: fast das ganze Jahr über frisch geernteter kolumbianischer Kaffee.
In den eingefärbten Provinzen liegen Anbaugebiete; der Kaffee bedeckt jeweils nur einen Teil davon.
Das produktionsstärkste Departement — und das, das am häufigsten auf der Packung steht.
Nah am Äquator und sehr hoch, was eine ungewöhnliche Kombination ist.
Im Norden, historisch das Herz der Branche.
Zentral, von Kleinbauern geprägt, zunehmend als Single Origin verkauft.
Das Referenzprofil ist Balance statt Spektakel: Süße nach Karamell und Rohrzucker, saubere Zitronensäure, mittlerer und sirupartiger Körper. Höhere Lots aus dem Süden gehen weiter in rote Frucht und schärfere Säure; niedrigere und nördlichere liegen näher an Schokolade und Nuss.
Jede Stimme zeigt uns, an welchen Seiten wir als Nächstes arbeiten sollten.
Ländergrenzen und Schummerung von Natural Earth, gemeinfrei.
Die Markierungen der Anbaugebiete zeigen eine Gegend an. Sie sind keine vermessenen Farmstandorte und dürfen nicht als solche gelesen werden.