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Panama

Winzige Produktion — und der teuerste Kaffee der Welt.

Höhenlage
1.200–1.900 m
Arten
100% Arabica
Ernte
Dezember–März

Überblick

Panama baut sehr wenig Kaffee an und ist trotzdem berühmt, wegen einer Varietät an einem Ort. Geisha — aus Äthiopien über Costa Rica gekommen und lange als Schwachträger ignoriert — wurde 2004 von der Hacienda La Esmeralda in einen Wettbewerb geschickt, erzielte Bewertungen, wie die Jury sie nie zuvor vergeben hatte, und setzte die Preisobergrenze der gesamten Branche neu.

Seither stellt die Auktion Best of Panama fast jedes Jahr den Weltrekord, und das Land ist für eine Varietät ähnlich bekannt wie für sich selbst.

Anbaugebiete

  • Arabica

In den eingefärbten Provinzen liegen Anbaugebiete; der Kaffee bedeckt jeweils nur einen Teil davon.

1.200–1.900 m
Arabica

Die Ostseite des Vulkans Barú, und der Ort, an dem Geisha sich einen Namen machte.

Ernte
  1. J
  2. F
  3. M
  4. A
  5. M
  6. J
  7. J
  8. A
  9. S
  10. O
  11. N
  12. D
Gewaschen Natural Honey Geisha Caturra Catuai Typica
Vollständiges Profil

1.200–1.800 m
Arabica

Die trockenere Westseite, mit mehr Sonne und kürzerer Ernte.

Ernte
  1. J
  2. F
  3. M
  4. A
  5. M
  6. J
  7. J
  8. A
  9. S
  10. O
  11. N
  12. D
Gewaschen Natural Geisha Caturra Catuai
Vollständiges Profil

In der Tasse

Gewaschener Geisha ist die Referenz: Jasmin und Bergamotte in der Nase, Pfirsich und Papaya, ein teeartiger Körper und eine Säure, die eher süß als scharf gelesen wird. Caturra und Catuai der Region sind ausgezeichnet, im Vergleich aber konventionell — sauber, schokoladig und zitrisch.

Blumig Bergamotte Steinobst Teeartig
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Quellen

  1. International Coffee OrganizationHistorical Data on the Global Coffee Trade (abgerufen am 24. August 2026)
  2. Food and Agriculture Organization of the United NationsFAOSTAT — Crops and livestock products (abgerufen am 24. August 2026)
  3. World Coffee ResearchArabica Coffee Varieties (abgerufen am 24. August 2026) Beleg für Sorten

Ländergrenzen und Schummerung von Natural Earth, gemeinfrei.

Die Markierungen der Anbaugebiete zeigen eine Gegend an. Sie sind keine vermessenen Farmstandorte und dürfen nicht als solche gelesen werden.