1.200–1.900 m
Die Ostseite des Vulkans Barú, und der Ort, an dem Geisha sich einen Namen machte.
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Keine Herkunft passt dazu.
Winzige Produktion — und der teuerste Kaffee der Welt.
Panama baut sehr wenig Kaffee an und ist trotzdem berühmt, wegen einer Varietät an einem Ort. Geisha — aus Äthiopien über Costa Rica gekommen und lange als Schwachträger ignoriert — wurde 2004 von der Hacienda La Esmeralda in einen Wettbewerb geschickt, erzielte Bewertungen, wie die Jury sie nie zuvor vergeben hatte, und setzte die Preisobergrenze der gesamten Branche neu.
Seither stellt die Auktion Best of Panama fast jedes Jahr den Weltrekord, und das Land ist für eine Varietät ähnlich bekannt wie für sich selbst.
In den eingefärbten Provinzen liegen Anbaugebiete; der Kaffee bedeckt jeweils nur einen Teil davon.
Die Ostseite des Vulkans Barú, und der Ort, an dem Geisha sich einen Namen machte.
Die trockenere Westseite, mit mehr Sonne und kürzerer Ernte.
Gewaschener Geisha ist die Referenz: Jasmin und Bergamotte in der Nase, Pfirsich und Papaya, ein teeartiger Körper und eine Säure, die eher süß als scharf gelesen wird. Caturra und Catuai der Region sind ausgezeichnet, im Vergleich aber konventionell — sauber, schokoladig und zitrisch.
Jede Stimme zeigt uns, an welchen Seiten wir als Nächstes arbeiten sollten.
Ländergrenzen und Schummerung von Natural Earth, gemeinfrei.
Die Markierungen der Anbaugebiete zeigen eine Gegend an. Sie sind keine vermessenen Farmstandorte und dürfen nicht als solche gelesen werden.