1.500–1.700 m
Ein hoch gelegenes Tal, von drei Vulkanen umringt, und der berühmteste Name des Landes.
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Keine Herkunft passt dazu.
Acht anerkannte Anbauregionen in einem Land von der Größe Irlands.
Die Produktionszahlen gelten für das Erntejahr 2025/26.
Guatemalas Reiz liegt in der Vielfalt auf kurzer Distanz. Vulkanisches Hochland, Kalksteinplateaus und ein zur Karibik hin abfallender Hang bringen alle Kaffee hervor, und sie schmecken unterschiedlich genug, dass der nationale Verband acht benannte Regionen vermarktet statt eines Länderprofils.
Fast alles ist im Schatten angebauter Arabica, nass aufbereitet und in mehreren Durchgängen von Hand gepflückt — das Gelände lässt nichts anderes zu.
In den eingefärbten Provinzen liegen Anbaugebiete; der Kaffee bedeckt jeweils nur einen Teil davon.
Ein hoch gelegenes Tal, von drei Vulkanen umringt, und der berühmteste Name des Landes.
Die höchste nicht-vulkanische Region, frostfrei durch trockene Winde aus Mexiko.
Vulkanhänge über dem See, mit ungewöhnlich humusreichem Boden.
Schokolade und Backgewürz über fester, sauberer Säure, mit mehr Körper als der Großteil Mittelamerikas. Antigua neigt ins Rauchig-Süße; Huehuetenango ist heller und zitrischer; die Seite von Cobán fällt unter höherem Niederschlag erdiger und fruchtiger aus.
Jede Stimme zeigt uns, an welchen Seiten wir als Nächstes arbeiten sollten.
Ländergrenzen und Schummerung von Natural Earth, gemeinfrei.
Die Markierungen der Anbaugebiete zeigen eine Gegend an. Sie sind keine vermessenen Farmstandorte und dürfen nicht als solche gelesen werden.